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Arbeitnehmerüberlassung und Projektjuristen

Die heutige Arbeitswelt stellt uns vor nie dagewesene Herausforderungen. Unternehmen sind zur Bewältigung von Auftragspeaks auf hochqualifizierte und gleichzeitig flexible Arbeitskräfte angewiesen. Davon betroffen sind nicht mehr nur körperlich arbeitende Branchen. Vielmehr wurde und wird auch in der juristischen Welt der Ruf nach projektbezogenen Arbeitskräften laut.

Juristische Projektarbeit? Das ist doch nicht neu!

Keine Frage, auch die juristische Welt kennt projektbezogene Tätigkeiten. Egal ob Volljuristen, Wirtschaftsjuristen oder Magister, in großen Projekten, etwa im Document Review finden Juraabsolventinnen und -absolventen schon seit mehreren Jahren die Chance, an einem großen Ganzen mitzuarbeiten.

Eine bislang große Hürde gab es jedoch. Der Vormarsch der Legal Tech-Unternehmen auf Inkassobasis und der damit verbundene, erleichterte Zugang zum Recht bringt immer häufiger Massenverfahren mit sich. Rechtsanwaltskanzleien, die mit diesen Massenverfahren betraut sind, sind auf Arbeitskräfte angewiesen, die zur juristischen Beratung und Vertretung befugt sind. Üblicherweise sind das Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.

Der Haken dabei: Ein Verleih von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten in deren Funktion als Berufsträger, also mit der (fast) uneingeschränkten Befugnis zur Rechtsberatung und -vertretung, kann per Definition nur von solchen Unternehmen erfolgen, welche die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte auch als Berufsträger beschäftigen. Also von Rechtsanwaltskanzleien. Da keine Rechtsanwaltskanzlei in Deutschland eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung besitzt, musste der kurzfristige Bedarf an Berufsträgern also über befristete Arbeitsverhältnisse oder via teurer Unterbeauftragung gedeckt werden. Ansonsten drohte das Damoklesschwert der Scheinselbstständigkeit

Rechtsberatung in der Projektarbeit

Keine Rechtsanwaltskanzlei in Deutschland besitzt eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung? Falsch! Die K11 Rechtsanwaltsgesellschaft hat als erste deutsche Rechtsanwaltskanzlei eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung von der Bundesagentur für Arbeit erhalten. Das bedeutet, dass Kanzleien zur Bewältigung von Massenverfahren ganz flexibel hoch qualifiziertes Personal einkaufen können. Durch die Regelungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes entfällt die Frage der Legalität der Personalbeschaffung. Damit kann die K11 Rechtsanwaltsgesellschaft sogar den höchsten Anforderungen gerecht werden.

Für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte liegt der Vorteil auf der Hand: Sie können ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in großen Unternehmen, spannenden Projektumfeldern und besonderen Nischen einbringen. Dadurch wachsen sie fachlich und persönlich. Gleichzeitig bietet das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz auch den Kolleginnen und Kollegen einen sicheren Rechtsrahmen.

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